MM-Vorstellung

 

Mona

MonaGeboren wurde Mona, die wohl eine der bekanntesten Haflingerstuten Deutschlands, am 13.03.1979 im Niederrheinischen Hückelhoven. Dort verbrachte Sie auch die ersten Monate, bis Sie in den kommenden drei Jahren durch sechs (!!!) verschiedene Besitzerhände ging. Dann, 1982, kauften Thomas’s Eltern die -damals- sehr magerne, verschüchterte und kinderscheue Stute und holten Sie ins Oberbergische. Dort wartete schon ihre neue Stallpartnerin Sissi auf Sie, mit der Sie sich von Anfang an sehr gut verstand. In den folgenden Jahren zeigte Mona was in Ihr steckt. So bekam Sie 1986 ihre Tochter Mirka und holte in den 90ern mit viel Ehrgeiz, Training und sturem Haffi-Willen, zusammen mit Bernd Bannenberg mehrere Vereins- & Kreismeister Titel im ein- & zweispännig Fahren. Auch auf Distanz- & Orientierungsritten und auf Wanderritten war Mona immer vorne mit dabei. Seit 1998 wurde Sie nicht mehr im Fahrsport eingesetzt und nicht mehr von Bernd Bannenberg geritten, sondern ausschließlich von Thomas.

In den folgenden Jahren erlebte Sie mit Ihm auch sehr viel. Ganz besonders war sicherlich 2002, das Treffen mit Gerhard Schröder und Angela Merkel. Durch dieses und viele weitere Treffen mit anderen Prominenten (Jürgen Drews, Johannes Rau, Mickie Krause, Bläck Fööss uvm.) wurde Sie dank Bild, Express, Der Spiegel, Haflinger aktuell auch Deutschlandweit bekannt und bekam den Spitzname „Kanzlerpferd“ vom Kanzleramt in Berlin verliehen. Seitdem setzt Sie ihren Namen öfters für den guten Zweck ein. Egal ob Ponyreiten für Flutopfer, Ebay-Versteigerung für den RTL-Spendenmarathon oder Treffen mit Behinderten Kindern. 2009 feierte Sie mit einer Stallparty (mit Markus Becker, Colör, Willi Herren uvm.) und einer Comedygala (mit Anka Zink, Elvis Eifel, Thomas Müller und der Impro-Gruppe „Link!“) in der Wiehltalhalle Ihren 30.Geburtstag. Der Erlös der beiden Veranstaltungen wurde an zwei behinderte Kinder aus Much gespendet. Monas Lieblingsspeise sind Rosinenstuten. Auch in den nächsten Jahren werden wir bestimmt noch Einiges von dieser „alten“ Dame hören.