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 Betreff des Beitrags: Re: Pferdetierärzte
BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 08:28 
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Registriert: So 16. Mär 2008, 14:51
Beiträge: 122
Ach ja, Nadine, wenn er nach Bergneustadt tatsächlich kommt, lege ich ihn Dir sehr ans Herz.

Das hatte ich ja auch schon bereits getan.

Ganz liebe Grüße!

SPOI


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferdetierärzte
BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 09:07 
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Registriert: Di 4. Mär 2008, 09:18
Beiträge: 226
Sehr schöner Beitrag, Spoi..

Wären wir bei facebook, würde ich "Gefällt mir" klicken.. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferdetierärzte
BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 09:59 
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Registriert: So 16. Mär 2008, 14:51
Beiträge: 122
DANKE!

Betonen möchte ich nochmals, daß ich die Geschichte bezügl. der Trächtigkeits- und Blutuntersuchung wie geschrieben nur "gehört" habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferdetierärzte
BeitragVerfasst: Fr 23. Dez 2011, 08:42 
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Registriert: Do 20. Nov 2008, 13:21
Beiträge: 218
Nur 2 Beispiele: 3 Fäden ziehen bei einem Jährling, der ganz brav da stand und mit dem die Stallbesitzerin vorher geübt hatte.
Dr. Sch. hatte schon die Sedation aufgezogen. Die Besitzerin wollte keine Sedation. Ergebnis: Fäden waren raus, der Kleine hat nicht mal mit dem Ohr gezuckt und Dr. war sowas von angepisst, dass er kaum noch auf Wiedersehn gesagt hat, und wutentbrannt den Stall verlassen hat.
Beim 2.Mal hatte genau das gleiche Pferd einen Unfall. Dr. hat uns schon fast panisch nötigen wollen das Pferd SOFORT nach Telgte in die Klinik zu fahren. Wenn wir das nicht täten, könne er für nichts garantieren.
Wir hätte das Pferd niemals da hin gekriegt, da er sich kaum auf den Beinen halten konnte und immer wieder umfiel.
Wir haben uns dagegen entschieden. Wieder war er völlig angep....
Am nächsten Tag hat eine andere Tierärztin den Kleinen chiropraktisch behandelt. Halswirbelsäule. Noch 2-3 Tage Boxenruhe. Alles gut.

Manchmal hab ich das Gefühl, Dr. Sch. ist an irgendeinem Pharmakonzern beteiligt. Der fasst ja ein Pferd kaum an. Hauptsache viel Chemie rein. Viel hilft ja auch viel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferdetierärzte
BeitragVerfasst: Mi 28. Dez 2011, 09:11 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 08:25
Beiträge: 5
Auch wenn ich vielleicht einigen Damen jetzt hier auf die Füsse trete und das heilige Bild Ihres Dr. Schieren zerstöre, aber es ist nicht immer alles Gold was glänzt. :(

Also ich habe mit Ihm so meine eigenen Erfahrungen gemacht, die nicht gerade positiv waren.
Vor allem als die ersten Rechnungen ins Haus flatterten, wurde mir dann doch anderes. Denn anscheinend meint er, dass jeder Mensch der ein Pferd besitzt, auch eine Kuh wäre die man melken könnte. :x Ich habe Ihn daraufhin beim nächsten Besuch angesprochen und er meinte, dass könnte er nehmen und basta.
Daraufhin habe ich mit Ihm mündlich die Rückzahlungsmodalitäten abgesprochen, und er meinte er würde das mit seiner Buchhaltung auch noch abklären. Ein Mann ein Wort so dachte ich mir und damit war für mich die Sache erledigt, denkste.

Denn dann habe ich das wahre Gesicht des Dr. Sch. gesehen, plötzlich schrieb mir sein Anwalt und forderte mich auf die gesamten Rechnungen binnen einer Woche auszugleichen zzgl. der Gebühren seines Anwalts. :o
Daraufhin habe ich noch einmal das Gespräch mit Dr. Sch. gesucht und Ihn an unsere Vereinbarung erinnert. Seine Antwort, war kurz und knapp, davon wüsste er nichts mehr. :o
Dann habe ich das Gespräch mit seinem Anwalt gesucht und er meinte, wenn ich nicht zahlen würde, dann hätte Ihn sein Mandant (Dr. Sch.) beauftragt die Sache vor Gericht zu bringen. HALLO, habe ich mir gedacht, was für ein Film geht den hier ab!!
Ich habe dann Zähneknirschend den vierstelligen Betrag überwiesen.

Soviel zum Thema fairness seinen Kunden gegenüber!! :x

Für mich war mit diesem Tag, dass Thema Dr. Sch. abgeschlossen. Denn auf Geschäftsbeziehungen mit solchen Leuten kann ich sehr gut verzichten!!

Und sowas nennt sich Tierarzt............................


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferdetierärzte
BeitragVerfasst: Mi 28. Dez 2011, 11:05 
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Registriert: Mo 2. Mai 2011, 11:12
Beiträge: 40
Zorro hat geschrieben:
Auch wenn ich vielleicht einigen Damen jetzt hier auf die Füsse trete und das heilige Bild Ihres Dr. Schieren zerstöre, aber es ist nicht immer alles Gold was glänzt. :(

Also ich habe mit Ihm so meine eigenen Erfahrungen gemacht, die nicht gerade positiv waren.
Vor allem als die ersten Rechnungen ins Haus flatterten, wurde mir dann doch anderes. Denn anscheinend meint er, dass jeder Mensch der ein Pferd besitzt, auch eine Kuh wäre die man melken könnte. :x Ich habe Ihn daraufhin beim nächsten Besuch angesprochen und er meinte, dass könnte er nehmen und basta.
Daraufhin habe ich mit Ihm mündlich die Rückzahlungsmodalitäten abgesprochen, und er meinte er würde das mit seiner Buchhaltung auch noch abklären. Ein Mann ein Wort so dachte ich mir und damit war für mich die Sache erledigt, denkste.

Denn dann habe ich das wahre Gesicht des Dr. Sch. gesehen, plötzlich schrieb mir sein Anwalt und forderte mich auf die gesamten Rechnungen binnen einer Woche auszugleichen zzgl. der Gebühren seines Anwalts. :o
Daraufhin habe ich noch einmal das Gespräch mit Dr. Sch. gesucht und Ihn an unsere Vereinbarung erinnert. Seine Antwort, war kurz und knapp, davon wüsste er nichts mehr. :o
Dann habe ich das Gespräch mit seinem Anwalt gesucht und er meinte, wenn ich nicht zahlen würde, dann hätte Ihn sein Mandant (Dr. Sch.) beauftragt die Sache vor Gericht zu bringen. HALLO, habe ich mir gedacht, was für ein Film geht den hier ab!!
Ich habe dann Zähneknirschend den vierstelligen Betrag überwiesen.

Soviel zum Thema fairness seinen Kunden gegenüber!! :x

Für mich war mit diesem Tag, dass Thema Dr. Sch. abgeschlossen. Denn auf Geschäftsbeziehungen mit solchen Leuten kann ich sehr gut verzichten!!

Und sowas nennt sich Tierarzt............................



genau das geiche haben wir auch mit ihm erlebt :-(


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferdetierärzte
BeitragVerfasst: Mi 28. Dez 2011, 14:33 
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Registriert: So 16. Mär 2008, 14:51
Beiträge: 122
Wie gesagt, "ich" bin bereit den Preis zu bezahlen, weiß, daß er eben teurer ist, es gibt aber andere TA´s die das GLEICHE nehmen. Dafür konnten wir bisher Fahrten in Pferdekliniken vermeiden und meine Pferde leben und sind gesund.

Bei der Impferei gehe ich meinen eigenen Weg, sowie auch bei den Wurmkuren, damit muss er leben, kann er sicher auch, auch, wenn es ihm wohl nicht immer so gut gefällt.

Unsere Geschäftsbeziehung geht seit fast 15 Jahren und er war stets zuverlässig und zu 99% immer pünktlich. Auch ist er zu Notfällen zu 99% immer schnell da gewesen. Was nützt mir ein billiger TA, der kommt, wenn er irgendwann dann Zeit hat.

Er kennt mich und weiß auch stets zu 99%, daß ich die Situation richtig einschätzen kann. Zudem habe ich nur brave Pferde im Stall, die wissen, wie sie sich während einer Behandlung zu verhalten haben.

Ich zahle auch immer pünktlich meine Rechnung, weiß aber, daß TA´s große Probleme mit der Zahlungsmoral der Pferdeleute haben. So zahlen 40% der Pferdehalter einfach nicht ihre Rechnungen und das aber regelmäßig. Vielleicht wären weniger Pferde manchmal sinnvoller oder gar keins. So geht es auch einigen Hufschmieden.

Seit einiger Zeit gibt es, wie bereits erwähnt, das Zahlungssystem über die BFS, kostenlose Ratenzahlung in bis zu 4 Raten, die Geschichte von oben muss also schon längere Zeit zurück liegen und außerdem gibt es ein gesetzliches Mahnverfahren, ich glaube deshalb die Geschichte so nicht.

Ich kann das auch nicht verstehen, wie man sich so auslassen kann. Es geht hier lediglich um eine TA-Empfehlung und nicht um den Aufruf einen Menschen hier schlecht zu machen. Jeder kann ja frei wählen, oder?

Wenn die, die sich hier äußern, nicht zu Worte melden, sondern ihren jetzigen TA einfach ans Herz legen, dann ist Nadine sicher eher geholfen.

Würde sicher auch dem Betreiber dieser Homepage besser gefallen, oder?

Auch Menschen machen Fehler und haben mal einen schlechten Tag, auch TA´s, Hufschmiede, Ausbilder und Co. ......

Pferdeleute sind ja nicht immer gerade einfache Leute.....

In diesem Sinne: EINEN GUTEN RUTSCH INS JAHR 2012 !


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferdetierärzte
BeitragVerfasst: Mi 28. Dez 2011, 15:29 
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Registriert: Mo 2. Mai 2011, 11:12
Beiträge: 40
he, niemand startet hier eine hetzkampagne, nur ist es doch i, o, vn seinen erfahrungen zu sprechen?

und das mit der zahlungsmoral generell bei TÄ ist ja kein Geheimnis, das müsste ja jeder wissen...

Aber da hat doch jeder TA mit zu kämpfen oder nicht?

Ich kann hier gerne unseren Ta empfehlen, aber der wird nicht bis nach wo auch immer fahren, hab ich vergessen...schande über mein haupt :-P

deswegen berichtete ich von meinen erfahrungen, in der hoffnung, dass sie nützen, und ich möchte hier weder herrn schieren, noch irgendwelche user angreifen, auch wenn diese sich von meinen und anderleuts schilderungen persönlich angegriffen fühlen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferdetierärzte
BeitragVerfasst: Fr 15. Jun 2012, 14:16 
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Registriert: Fr 15. Jun 2012, 13:26
Beiträge: 1
Hallo zusammen,

eure Einträge sind zwar schon eine Weile her, dennoch hoffe ich, dass sich vor allem "Spoi" meinen Beitrag durchliest.

Vorher möchte ich auch darauf hinweisen, dass dies hier ein Forum ist, um Meinungen und Erfahrungen auszutauschen, dies ist Sinn eines solchen Forums. Auch ich habe nicht die Absicht, jemanden in irgendeiner Weise anzugreifen. Gerne möchte ich meine Erfahrunge hier über Herrn Dr. Schieren kund tun, um andere Pferde und Besitzer davor zu bewahren:

Zunächst sei gesagt, dass wir Herrn Dr. Schieren nun auch schon seit einigen Jahren als Tierarzt hatten. Ich kann zustimmen, dass er sehr zuverlässig ist, zu jeder Uhrzeit anreist und stets zur Stelle ist. Dass er teuer ist, stimmt, wir waren jedoch immer bereit, einen hohen Preis für eine gute Behandlung zu zahlen. Bei 2 unserer Pferde wurde lt. Dr. Schieren Borreliose diagnosiziert, beide erhielten die 14 Tage Antibiotikakur. Das eine ist wieder gesund, das andere musste aufgrund Darmverschlingung eingeschläfert werden...ob es in Zusammenhang mit der Antiobiotikakur steht, sei mal dahingestellt. Fakt ist nur, dass diese Kur den Magen- und Darmtrakt sehr schädigt. Vergangenes Jahr wies dann unser 3. Pferd Lahmheit an allen 4 Hufen auf. Diagnose aufgrund Hautstanze laut Schieren: Borreliose. Empfehlung: 14 Tage Antibiotikakur. Inzwischen haben wir aus Erfahrungen gelernt und wollten erstmal homöopathisch vorgehen und uns eine 2. Meinung einholen. Eins sei gesagt: Hr. Dr. Schieren ist völlig gegen Homöopathie und war total beleidigt, dabei unserer Meinung nach nur verständlich sich eine 2. Meinung einzuholen...da wir Hr. Dr. Schieren vertrauten, entschieden wir uns letzendlich dennoch für die Antibiotikakur und führten parrallel auf homöopathischer Basis eine Kur durch, um Magen und Darm wieder auf Vordermann zu bringen (mit Rayoflora), da durch solch ein A.Kur der Magen- und Darmtrakt völlig überbeansprucht wird. Auf die Antibiotikakur folgten unzählige Hufgeschwüre, eine entzündungsbedingte Hufrehe, lt. Schieren alles auf die Borreliose zurück zu führen...Lange Rede, kurzer Sinn: Nach genau einem Jahr zogen wir die Notbremse, nachdem unser Pferd geschätzte 10 Hufgeschwüre in ca. 9 Monaten hatte...die Hufe total kaputt waren, Hr. Dr. Schieren auf Spezialbeschläge pochte, die Hufe immer weiter ausbrachen, unser Pferd nach wie vor lahmte, wir bereits vierstellige Beträge an ihn gezahlt hatten und einfach keine Besserung eintraf.
Nachdem wir uns nach einer Alternativmethode umgesehen hatten, wodurch es unserem Pferd inzwischen schon besser geht, war Herr Schieren wieder total beleidigt. Dieses Divenverhalten kann ich nur bestätigen. Solang alles nach seiner Nase geht und man brav die hohen Rechnungen bezahlt, ist alles Friede-Freude-Eierkuchen. Man wird auch nicht auf die evtl. hohen Preise hingewiesen. In jeder Autowerkstatt bekommt man einen Kostenvoranschlag. Bei Herr Dr. Schieren liegen auf einmal die Rechnungen im Briefkasten. Verstehen konnte er die Verwunderung über die Rechnungen natürlich nicht. Wir waren jederzeit bereit, jede Behandlung, egal was es kostete, für unser Pferd zu zahlen, aber ohne Erfolgserlebnisse??? Mit welcher Motivation den Tierartz behalten?
Meine Geschichte ist nicht die einzige. In der Umgebung wird er auch als Borreliosetierarzt bezeichnet.

Ich inzwischen folgenden Kenntnisstand: Jedes Pferd hat den Borreliose-Erreger in sich, d.h. sobald ein Test im Labor gemacht wird, ist dieser positiv. Die Frage ist nur, ob der Erreger aktiv ist oder schläft. Einmal Borreliose, immer Borreliose. Man kann nur hoffen, dass sie nicht nochmal ausbricht. Heißt: Ist der Test positiv, schlägt Hr. Dr. Schieren die Antibiotikakur vor...Im Übrigen gibt es nur ein Labor in Deutschland, dass diese Hautproben, die Hr. Dr. Schieren entnimmt prüft, da meines Wissens nach andere Labore behaupten, dass dies auf Basis einer Hautstanze gar nicht nachzuweisen ist....soviel nur dazu. Mich wundert es Spoi, dass der Test bei einem deiner Pferde negativ ausgefallen ist....

Ich behaupte nicht, dass Herr Schieren dies alles böswillig macht. Ich bin mir sicher, er ist überzeugt davon, dass seine Behandlung die Richtige ist... Für unser Pferd war dies leider nicht so...
Zudem hat unser Pferd insgesamt 6 große Flaschen Metacam für 80,00 €/Flasche bekommen, reine Chemie alles...

Dies ist nur ein Erfahrungsbericht. Jeder soll selber entscheiden!!

Sarina


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 Betreff des Beitrags: Re: Pferdetierärzte
BeitragVerfasst: Do 21. Jun 2012, 08:15 
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Registriert: So 16. Mär 2008, 14:51
Beiträge: 122
Morgen, Spoi hat es gelesen !

Tja, klingt ja alles ganz fürchterlich, meine Erfahrungen habe ich ja schon geschildert, die 4. Probe ist im Moment im Labor und ich glaube nicht an Borreliose, drückt mal die Daumen, dass diese auch wieder neg. sein wird.

Wenn man auf das www.hufreheforum.de geht, dann liest man in Zusammenhang mit Borreliose viele Krankheiten, auch eben Hufrehe, bei meinen Pferden schlug es eben auf die Psyche und einmal zeigten sich schlimme Vergiftungserscheinungen. Diese Krankheit ist eben sehr, sehr tückisch, wie beim Menschen eben auch und viele Menschen haben diese Krankheit. Einige davon sind nach Antibiotikumbehandlung, wie mein Schwiegervater, vollkommen ohne Beschwerden, andere leiden ein Leben lang imm wieder, so ist es auch bei Pferden.

Einmal B, immer B, ist nicht richtig, denn 1 Pferd konnte aufgrund schnellem Eingriff vollkommen gesund gemacht werden, das andere hat noch Schläfer, aber seit über einem Jahr keine Anzeichen oder Beschwerden, d.h. sie schlafen noch und die Neuansteckung ist genauso groß wie, dass diese erwachen.

Auch Lahmheiten und Stolpern können dadurch ausgelöst werden.

Es ist und bleibt eine heimtückische Krankheit, ausglöst durch Zecken, die immer mehr werden und gefährlicher.

Im Hufreheforum war ein Pferd von 50 Zecken überzogen, so was gibt es auch schon, das Pferd wurde getestet und die Zecken sogar eingeschickt und untersucht und alles war o.k,.. Aber eine Zecke, die eben B in sich trägt und es passiert eben.

Ein Züchterehepaar ist ebenfalls selber betroffen und ihr geht es immer wieder sehr schlecht, ihm nicht so, meine RB, sie hat Schübe ....... etc..

Das Divenverhalten kenne ich, geh doch Deinen eigenen Weg!

Ich bin auch die Ökotusse, hatte auch wie es angebracht war, eine Tierheilpraktikerin und habe Osteopathen, wenn er nichts davon hält und mich nur angrinst, von mir aus, kann ich mit leben, mir geht es aber dabei gut und bracuhe keinen TA, der mir schmeichelt.
Ich behandel gewisse Symptome zur Kühlung z.B. mit Quark und werde ausgelacht, doch Schaden anrichten kann es nicht und mir und dem Pferd geht es gut dabei.....

Ich selber würde B nicht mit homöopatischen Mitteln bekämpfen, da hilft nur die Keule, habe viel gelesen, sonst verschleppt man es nur und das Pferd wird nicht mehr gesund, es muss schnell gehandelt werden, stimme jedoch zu, wenn mann kann, die Sache homöopatisch zu begleiten oder im Anschluss eine Darmsanierung vorzunehmen. Auch Fermentgetreide erhält die Gesundheit des Darmes im Allgemeinen, das kann man immer füttern, so dass bereits vor so einer Krankheit der Darm genug Kraft hat.

Es stabilisiert die Darmflora, auch wenn das auch belächelt wird. Ich bin auch ein Freund von EM.

Lass ihn beleidigt sein, das kenne ich auch, es sind aber unsere Pferde und wir haben die Verantwortung, er ist ein sehr guter Arzt, nach wie vor, hat eben seine Eigenarten, die mir auch nicht immer gefallen. Nach Behandlungskosten im B-Fall habe ich immer vorher gefragt und eine Antwort erhalten und das ist auch immer so hingekommen. Borrelise kostet eben je nach Fall so 1.000,- mit Vorbehandlung auch schnell mehr und Erlichose/ Borreliose mit Vorbehandlung und anschließender Gelbsucht auch schnell 2.500,- Euro.

So ist das eben, steht natürlich in keinem Verhältnis zu einem Humanmediziner, das ist die eigentliche Schande!!!

Nach dieser Beschreibung war die B wahrscheinlich schon sehr lange im Pferdekörper und wurde sehr spät erst erkannt, da war bestimmt schon einiges geschädigt. Siehe auch Hufreheforum. Ggf. hatte der Darm auch vorher schon eine schlechte Basis bzw. vorgeschädigt, man weiß es nicht. Aber Gesundheit ist: von innen nach außen, der Darm ist eines der wichtigsten Organe.

Ich habe die Pferdchen hinterm Haus und beobachte sie den ganzen Tag, sehe schon, wenn sie falsch mit der Wimper zucken, was manchmal sehr belastend ist, aber vielleicht bei mir Vorteile bedeutet haben können und ein schnelles Handeln ermöglicht hat.

Fakt: Gibt es eigentlich noch gesunde Pferde, es kommen doch immer mehr Krankheiten, chr. Husten, Borreliose, Erlichose, Gelbsucht, Hufrehe, Hufgeschwüre, Koliken, Lungentzündung ....

Natürlich ist der richtige Beschlag unglaublich wichtig, vielleicht auch sonst eine verpasste Gelgenheit auf Heilung?

Ich höre im Moment von so vielen Hufbeschlagsfehlern.

Na, ja, er ist so wie er ist, das Ergebnis zählt und ich musste bisher noch nie in eine Tierklinik wg. einer normalen Krankheit und er hat meinen Pferden immer helfen können.

Und nicht jedes Pferd reagiert gleich auf gewisse Medikamente, manche sterben nach Antibiotikagabe sogar, manche wachen auch nicht aus der Narkose auf (Friese meiner Schwägerin in Amerika), manche leben nur kurz , andere lang, tut mir sehr leid für Dich, auch ich habe ein fusskrankes Fohlen in der Tierklinik an Lugenentzündung und anschließender Kolik aufgrund der Medikamente verloren, hat auch nur 6.000,- Euro gekostet inkl. Falschbehandlung: eingewachsene Sehne wurde nicht erkannt und das Fohlen eingegipst aufgrund Durchtrittigkeit, und dies in DER Klinik (Telgte). Und die 2 Wochen noch in Rechnung gestellt, dann doch auf dem Ultraschall, der auch vorher gemacht wurde und eben nachher, erkannt und dann erst reagiert......., für meinen KLEINEN leider zu spät und dann kommt man da hin, an einem Sonntag und er liegt, das muntere Kerlchen und alle Wände sind beschissen, keiner unternimmt was und einem wird gesagt, DER hat eine Wurmkur bekommen....... :(

Mir gefällt lange nicht alles, was mein TA macht, aber er kann mit Sicherheit eine trächtige Stute erkennen und Blut abnehmen, was andere hier im Gebiet ja wohl schon nicht können. Auch hat er mir und meinen Pferden noch keinen Schaden zugefügt aufgrund einer fehlerhaften Behandlung, wie es eine meiner Bekannten durch ihren TA nun hatte: Spülung, Lungenentzündung, schwere Medikamente, Hufrehe...., super, oder? Oder der TA der die tragende Stute bei der Untersuchung den Darm perforiert hat, auch toll oder, die ist in der Nacht mit irren Schmerzen im Graben (noch über den Zaun gesprungen) verstorben. Oder der TA der bei einer Kolik geraten hat, nicht in die Klinik zu fahren und der Besitzer ist doch gefahren und das war kurz vor Ende und nur deshalob hat der Wallach es geschafft!

Hat er solche Dinge schon einmal gebracht? Bei mir nicht! Nicht seit 15 Jahren!!!

Das Durchschnittsalter ist so niedrig bei Pferden, wir haben Glück, wenn wir mehr Zeit mit Ihnen verbringen können und sagen können, wir haben alles dafür getan, auch, wenn man dennoch dann großes Pech hat. Manchmal mehr als ANDERE, die nichts für diese sensiblen, empfindlichen Geschöpfe tun.

So, nun will ich meinen Roman hier nun auch beenden.

Ich kann verstehen, dass man gewisse Dinge nicht versteht und auch nicht glauben will und man wird auch manchmal betriebsblind, mir gerade passiert.

Selber kann man wohl auch immer wieder Dinge optimieren.

Anderes Thema:
Vielleicht macht unsere Umwelt auch alles krank inkl. Zecke: Im Nachbarort ist Chrom VI im Grundwasser!!! Im anderen Nachbarort hat jeder Haushalt einen Krebsfall...., dies mal zum Nachdenken.....

Ich


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